Fit durch bessere Ernährung

Jedes noch so gute Training kann durch die richtige Ernährung massiv unterstützt werden. Ich habe für mich über die Jahre einige feste Gewohnheiten etabliert (und passe sie auch immer mal wieder an), die mir einfach das sichere Gefühl geben, meinem Körper etwas wirklich Gutes zu tun.

Der einfachste Hebel: Zucker, Alkohol und die richtige Reihenfolge

Aus meinem persönlichen Empfinden heraus ist der effektivste Schritt nach vorn, schlicht den Genuss von Alkohol und Zucker zu reduzieren. Ein weiterer, genialer Trick betrifft die Reihenfolge beim Essen. Wissenschaftliche Beiträge zeigen, dass es den Insulinspiegel flach hält, wenn man zuerst die Ballaststoffe isst, die Kohlenhydrate zusammen mit Eiweiß und Fett und Süßes zuletzt.

Konkret bedeutet das bei mir: Erst das Grünzeug für die Ballaststoffe, danach der Spaß für den Gaumen. Das habe ich mir vor allem beim Mittag- und Abendessen angewöhnt. Der große Vorteil: Es sorgt vorab für eine gute Sättigungsbasis. Wenn ich am Buffet stehe, greife ich dadurch automatisch seltener zu den ungesunden Sachen – auch wenn ich sie natürlich nicht immer komplett vermeide. Balance ist alles!

Meine Morgen-Routine & der Ingwer-Shot

Ich experimentiere regelmäßig mit verschiedenen Abläufen, um bestmöglich in den Tag zu starten. Aktuell sieht das so aus:

Mein Literaturtipp für ein langes, gesundes Leben

Wenn du wissen willst, welche Lebensmittel wie dosiert wirken, empfehle ich dir dieses fantastische, studienbasierte Buch. Es zeigt wunderbar, wie man leichte Schmerzen mit bestimmten Lebensmitteln oder Gewürzen angehen kann, statt sofort eine Tablette zu schlucken oder welche positiven Wirkungen Kamillentee und Tomatenmark haben:

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