Mentale Fitness: Die Basis für Gelassenheit im Alter

Die absolute Basis, um auch im Kopf fit über 50 zu bleiben, ist für mich **ausreichender Schlaf**. Wenn ich ausgeschlafen habe, startet der Tag nicht nur um Längen angenehmer – auch mein Essverhalten und meine allgemeine Stimmung bewegen sich genau in dem Rahmen, den ich mir wünsche.

Mein Gadget-Tipp: Der Oura-Ring

Seit einigen Jahren nutze ich den Oura-Ring. Er zeichnet meine Schlafphasen präzise auf und liefert mir wertvolle Daten zu Stresslevel, Körpertemperatur, Ruhepuls und meiner Aktivität. Manchmal hilft mir ehrlicherweise schon der bloße Gedanke an einen guten Schlaf-Score am nächsten Morgen, um mich abends rechtzeitig in Richtung Bett zu bewegen!

Runterkommen untertags: Atemübungen & Autogenes Training

Um tagsüber oder direkt nach der Arbeit den Stress zu reduzieren, greife ich auf einfache, aber effektive Techniken zurück:

Warum für mich meistens das Autogene Training gewinnt? Reine Meditation ist mir oft ein bisschen zu passiv, während Methoden wie die Progressive Muskelentspannung (PMR) mir fast schon wieder zu aktiv sind, um komplett abzuschalten. Das Autogene Training trifft genau die goldene Mitte.

Hobbies als mentaler Anker

Was mir außerdem extrem hilft, sind Hobbies, die so viel Fokus erfordern, dass das Gedankenkarussell einfach stoppen muss. Bei mir sind das meine Anfängerübungen auf der Gitarre, das Keyboardspielen, Jonglieren oder ein gutes Buch. Auch ein Handygame oder eine Session auf der Playstation versetzen mich in diesen wunderbaren Fokus-Zustand – Fernsehen schafft das bei mir komischerweise nicht.

Buchempfehlung für mentales Wachstum

Falls du nach der ultimativen Anleitung suchst, um deine mentalen Muster und deine Lebensenergie positiv zu steuern, ist dieser Klassiker mein absoluter Favorit:

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